Behandlungsinfos &
praktische Tipps
Hier findest du alles, was dir und deinem Hund den Einstieg in die Therapie erleichtert –
von wichtigen Informationen zum Ablauf über Hinweise zur Vorbereitung bis hin zu Orientierung für die Zeit danach.
Die Behandlung findet ruhig und individuell angepasst in der gewohnten Umgebung deines Hundes statt.
Ergänzend findest du hier auch praktische Tipps und weiterführende Empfehlungen, die euch im Alltag und während der Therapie unterstützen können.
Behandlungsinformationen
Was du von der Behandlung erwarten kannst
Beim ersten Termin nehme ich mir Zeit für ein ausführliches Gespräch, eine Gangbildanalyse und eine osteopathische Befundung.
Ich betrachte deinen Hund ganzheitlich – unabhängig von einzelnen Diagnosen, die ich aber selbstverständlich in die Behandlung mit einbeziehe.
Die darauffolgenden Behandlungseinheiten werden individuell an die aktuellen Bedürfnisse deines Hundes angepasst.
Gerade bei länger bestehenden Beschwerden darf Therapie Zeit bekommen.
In der Regel empfehle ich etwa 3–4 Behandlungen, um erste Veränderungen gut beobachten zu können.
Viele Hunde begleite ich über einen längeren Zeitraum – in ruhigen, individuell abgestimmten Abständen.
Ist dein Hund bereit für körpernahe Arbeit?
Für die Behandlung ist es hilfreich, wenn dein Hund Berührung grundsätzlich zulassen kann.
Dabei muss nicht alles sofort „perfekt“ sein – viele Hunde brauchen zunächst Zeit, um Vertrauen aufzubauen und sich an die Situation zu gewöhnen.
Ich arbeite ruhig, achtsam und im Tempo deines Hundes, sodass er sich sicher fühlen und Schritt für Schritt einlassen kann.
Eine wichtige Grundlage ist dabei, dass dein Hund die Möglichkeit bekommt, zur Ruhe zu finden. Denn nur in einem regulierten Zustand sind Verarbeitung und nachhaltige Veränderung möglich.
Sehr aufgedrehte oder gestresste Hunde profitieren oft zunächst von einem angepassten Einstieg, bei dem wir gemeinsam an Ruhe, Sicherheit und Orientierung arbeiten.
Im Ersttermin schaue ich, was dein Hund aktuell zulassen kann. Je nach Situation können im Anschluss auch angepasste Termine sinnvoll sein, die zunächst dem Kennenlernen und einem entspannten Ankommen dienen.
Wenn dein Hund dabei noch Unterstützung braucht, kann gezieltes Medical Training helfen, ihn sanft an Berührungen und Untersuchungssituationen heranzuführen.
Bist du unsicher, ob dein Hund bereit ist, sprich mich gerne an – gemeinsam schauen wir, was für euch sinnvoll ist.
Vorbereitung auf den Termin
Damit dein Hund bestmöglich von der Behandlung profitieren kann, gibt es ein paar kleine Dinge, die euch den Einstieg erleichtern:
- bitte achte darauf, dass dein Hund in den zwei Stunden vor unserem Termin keine größere Mahlzeit mehr bekommt - ein voller Magen kann die Behandlung unangenehm machen
- dein Hund sollte sich vorher in Ruhe lösen können
- plane genügend Zeit ein, sodass ihr ohne Hektik ankommen könnt
- halte gerne Leckerlis, eine vertraute Decke oder ein Lieblingsspielzeug bereit
Die erste Begegnung ist für viele Hunde ungewohnt – neue Gerüche, eine neue Situation und die Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper.
Gib deinem Hund die Zeit, die er braucht, um in Ruhe anzukommen.
Was du zum Termin bereit halten kannst
Für das Erstgespräch kann es hilfreich sein, wenn du einige Informationen bereithältst – zum Beispiel ein Gangbildvideo, Vorbefunde, tierärztliche Unterlagen oder bisherige Diagnosen.
Auch eigene Beobachtungen im Alltag können wertvolle Hinweise geben und helfen, ein möglichst umfassendes Bild zu bekommen.
Was tun bei Unsicherheiten während der Behandlung?
Jeder Hund ist einzigartig – und genauso individuell kann auch seine Reaktion auf eine neue Situation oder Behandlung ausfallen. Wenn du während der Sitzung unsicher bist, Fragen hast oder das Gefühl bekommst, dass dein Hund sich unwohl fühlt, sprich mich jederzeit an. Ich nehme mir Zeit, um deine Bedenken ernst zu nehmen und gemeinsam mit dir zu schauen, was dein Hund gerade braucht. Dein gutes Gefühl ist mir genauso wichtig wie das deines Hundes.
Nach der Behandlung
Nach der Behandlung arbeitet der Körper deines Hundes weiter.
Die gesetzten Impulse brauchen Zeit, um sich zu verarbeiten und im System zu integrieren.
Gib deinem Hund in den ersten 2–3 Tagen möglichst viel Ruhe:
- keine langen Spaziergänge
- kein intensives Training oder Spielen
- keine zusätzlichen Termine oder Belastungen
Ruhige, kurze Spaziergänge sind in dieser Zeit völlig ausreichend.
So kann dein Hund die Behandlung bestmöglich für sich nutzen.
Mögliche Reaktionen auf die Behandlung
Jeder Hund reagiert individuell auf die gesetzten Impulse einer osteopathischen oder physiotherapeutischen Behandlung.
Manchmal zeigt sich schon direkt nach der Sitzung eine spürbare Verbesserung im Bewegungsablauf oder Verhalten.
In anderen Fällen reagiert der Körper erst verzögert und nimmt sich Zeit, neue Reize zu verarbeiten und umzusetzen.
In den ersten Tagen nach der Behandlung kann es zu sogenannten Erstreaktionen kommen. Dazu zählen z. B. vorübergehende Müdigkeit, verändertes Gangbild, leichtes Muskelzittern, vermehrtes Schlafbedürfnis oder ein insgesamt erhöhtes Ruheverhalten.
Auch eine kurzzeitige Verschlimmerung der Symptome ist möglich.Sie ist in der Regel nicht bedenklich, sondern Ausdruck eines Regulationsprozesses im Körper.
Diese Reaktionen sind meist mild und vorübergehend. Gib deinem Hund in dieser Phase besonders viel Raum für Rückzug und Beobachtung, damit sich sein System auf die neuen Impulse einstellen und bestmöglich in die Selbstregulation finden kann.
Solltest du unsicher sein, ob das Verhalten deines Hundes nach der Behandlung „normal“ ist, melde dich gerne bei mir.
Wann ist ein Tierarztbesuch sinnvoll?
Nicht alle Beschwerden lassen sich rein therapeutisch begleiten – in manchen Fällen ist eine tierärztliche Abklärung wichtig.
Bei akuten Symptomen, starken Schmerzen oder plötzlichen Veränderungen sollte dein Hund zuerst tierärztlich untersucht werden.
Wenn du unsicher bist, findest du über den folgenden Button eine Übersicht typischer Notfallsymptome, bei denen eine schnelle Abklärung sinnvoll ist.
Wenn du unsicher bist, sprich mich gerne an.
Im Zweifel gilt: lieber einmal mehr hinschauen lassen.
Terminabsagen & -verschiebungen
Das Wohl deines Hundes steht für mich an erster Stelle.
Sollte er vor dem vereinbarten Termin Anzeichen einer akuten Erkrankung zeigen – wie Fieber, Erbrechen, Durchfall oder starke Unruhe – gib mir bitte frühzeitig Bescheid.
Gemeinsam finden wir einen passenden neuen Termin, sobald es ihm wieder besser geht.
Auch wenn du den Termin aus anderen Gründen nicht wahrnehmen kannst, bitte ich dich um eine rechtzeitige Absage – idealerweise mindestens 24 Stunden vorher.
So kann ich die frei gewordene Zeit anderen Vierbeinern zur Verfügung stellen.
Bei sehr kurzfristigen Absagen behalte ich mir vor, den Termin in Rechnung zu stellen.
Danke für dein Verständnis!
Bezahlung
Die Bezahlung erfolgt in bar oder bequem per PayPal direkt nach dem Termin.
Nützliche Empfehlungen
für dich & deinen Hund
Damit du und dein Hund bestmöglich unterstützt seid, habe ich hier eine Auswahl bewährter Partner und hilfreicher Ressourcen für dich zusammengestellt.
Von individuell angepassten Geschirren über fachkundige Maulkorbberatungen bis hin zu praktischen Tipps – diese Links bieten dir wertvolle Orientierung.

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Der passende Hundemantel – Gesundheit, Komfort & Sicherheit
Ein Hundemantel ist mehr als ein Accessoire: Er schützt vor Kälte und Nässe und trägt damit wesentlich zur Gesundheit deines Hundes bei. Entscheidend ist die optimale Passform – sie darf die Bewegung nicht einschränken und sollte Rücken, Brust-Bauch, Hals und Oberschenkel abdecken. So bleibt der Körper warm und trocken, was besonders für ältere Hunde oder Vierbeiner mit Rückenproblemen (z. B. Bandscheibenvorfälle, Spondylosen) wichtig ist.
Da nicht jedem Hund jedes Modell passt, lohnt es sich, verschiedene Hersteller zu vergleichen. Marken wie Paikka (reflektierende Hundemäntel mit hoher Sichtbarkeit und sehr guter Passform), Cloud7 (durchdachte Schnitte für unterschiedliche Rassen und Bedürfnisse), Back on Track (therapeutische Mäntel) oder Hurtta (funktionale Mäntel für Outdoor-Schutz und Komfort) zeigen, wie hochwertiger Schutz aussehen kann – und dienen als wertvolle Beispiele für Qualität und Funktionalität.
